• Rettungsübung von Feuerwehr und Wasserwacht Utting 2019
    Mit Sicherheit am Wasser

    Wasserwacht Utting

  • Helfer vor Ort Einsatz mit Hubschrauber und Quad der Wasserwacht
    Mit Sicherheit am Wasser.

    Wasserwacht Utting

  • Mit Sicherheit am Wasser.

    Wasserwacht Utting

  • Rettungswagen, Notarzt und Einsatzleiter Wasserrettung in Utting am Ammersee
    Mit Sicherheit am Wasser.

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  • Quad Helfer vor Ort Wasserwacht Utting
    Mit Sicherheit am Wasser.

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  • Mit Sicherheit am Wasser.
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  • Wasserwacht Utting Schlauchboot 99/2 IRB Lava Marine RTB 1
    Mit Sicherheit am Wasser.

    Wasserwacht Utting

Ein Boot namens „Elfi“

Neues Rettungsboot getauft

Wenn auch in einem sehr kleinen Rahmen, so fand dennoch am vergangenen Sonntagnachmittag die Taufe und kirchliche Segnung unseres neuen Rettungsbootes statt.

Der Vorsitzende der Wasserwacht Utting, Markus Leiter, konnte einige Gäste begrüßen, unter anderem die Vorsitzende der Wasserwacht Oberbayern, Frau Birgit Moosbauer, den Vorsitzenden der Kreis-Wasserwacht, Herrn Frank Böhm, sowie einige Gemeinderäte und aktive Helferinnen und Helfer der umliegenden Wasserwacht Ortsgruppen.

Das knapp vier Meter Lange Schlauchboot heißt ab diesem Tag „Elfi“. Benannt ist es nach Elfriede Weber-Nickel, die im Jahr 1947 – gemeinsam mit einigen anderen Mitstreitern – die Wasserwacht Ortsgruppe Utting gründete.
Bürgermeister Florian Hoffmann freute sich, in Utting eine derart schlagkräftige Wasserwacht zu haben. Diese ist nun mit dem neuen Einsatzmittel noch breiter aufgestellt und kann mit dem neuen kleinen Boot auch in besonders flachen Gewässerbereichen schnell und sicher helfen.

BRK-Kreisgeschäftsführer Andreas Lehner betonte die gute Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und der Ortsgruppe, und bat auch um zukünftige Unterstützung der Gemeinde bei größeren Beschaffungen und Renovierungen.

Frederik Riedel, stellvertretender Technischer Leiter, berichtet den Gästen über den genauen Einsatzzweck des kleinen Schlauchbootes. Das neue Boot ist ein Test-Boot der Wasserwacht Bayern, mit dem der Einsatzwert derartiger Schlauchboote an größeren Gewässern wie dem Ammersee gesammelt werden sollen. Neben Rettungen und Suchen in flachem Wasser ist das Boot auch ein gutes Rettungsgerät, um Seglern und anderen Wassersportlern schnell zu helfen. Als eine Art „First Responder“ kann es in kürzester Zeit ausrücken. „Nichtsdestotrotz muss man die Grenzen des neuen Schlauchbootes klar erkennen“, führt Riedel weiter aus. Es sei ein gutes und agiles Boot, doch bei schweren Unwettern und wird man auf dem kleinen Wasserfahrzeug schnell zum Spielball der Wellen. Das große Rettungsboot biete doch einen wesentlich besseren Schutz für die eingesetzten Wasserretter.
Dementsprechend wird die neue eine sehr gute Ergänzung zu den großen Einsatzbooten sein, doch ersetzen kann es diese höchstwahrscheinlich nicht.

Ein großer Dank gilt all unseren Gästen, den Pfarrern, sowie unserer Elfriede Nickel!

Ökumenische Segnung des neuen Rettungsbootes Elfi in Utting am Ammersee
Ökumenische Segnung des neuen Rettungsbootes
Wasserwacht-Boot Elfi wird durch Elfriede Nickel getauft
Feierliche Taufe durch Gründungsmitglied Elfriede Nickel
Andreas Lehner und Markus Leiter im Gespräch über das neue Rettungsboot

Zwei Personen aus Wassernot gerettet

Einsatz am Rieder-Eck

Gegen 15:15 Uhr wurden unsere Wachbesatzung und die Wasserwacht Dießen an das Rieder-Eck vor Herrsching alarmiert.
Dort hatte ein mit zwei Personen besetztes Segelboot Mastbruch erlitten.
Die Wasserretter konnten die beiden stark unterkühlten Segler retten und anschließend dem Landrettungsdienst übergeben. Anschließend wurde das havarierte Segelboot geborgen.

Im Einsatz war ebenfalls der First Responder der Feuerwehr Herrsching, der Rettungswagen aus Seefeld und der Einsatzleiter Wasserrettung.

Symbolbild

Im Auftrag der Forschung

Unterstützung für das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Schon seit geraumer Zeit forscht und entwickelt ein Team des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Kooperation mit mehreren weiteren Institutionen an einem Ortungssystem, das rein bodengestützt funktioniert. Einfach gesagt eine Art GPS, jedoch ohne den Einsatz von Satelliten. Nach ausgiebiger Vorbereitung kontaktierte und das DLR mit der Bitte, sie bei der Erprobung des neuartigen Systems auf dem Ammersee zu unterstützen.

Dafür wurden zunächst die Wasserwacht-Stationen in Schondorf, Buch und im Uttinger Freizeitgelände mit Funk-Technik aufgerüste, um als „Basisstationen“ für den Versuch zu fungieren. Zudem bekam unser Einsatzboot diverse Messeinrichtungen und Empfänger. Als dies erledigt war, konnte der eigentliche Test beginnen. An zwei Tagen fuhr unser Boot dafür verschiedene Positionen auf dem See in unterschiedlichen Geschwindigkeiten an.
Wir konnten diese Fahrten ausserdem als praktische Übungsfahrten für unsere Bootsführer nutzen.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei dem Team der DLR für die gute Zusammenarbeit und wünschen viel Erfolg bei der Auswertung der erhobenen Daten!

Zusätzliche Funk-Technik an unserem Geräteträger.

Der lebensrettende Schock

Drei neue Defis für die Uttinger Wasserwacht

Am Freitag, den 24. Juli 2020, konnte die Wasserwacht Utting drei neue AEDs (Automatisierter Externer Defibrillator) übernehmen.
Die Geräte konnten durch Mittel des Freistaates Bayern beschafft werden. Besonders an den neuen Defibrillatoren ist die kompakte Größe. In etwa so klein wie eine Brotzeitdose, findet der AED (Schiller FRED easyport) Platz in jedem Notfallrucksack der Ortsgruppe und ist damit im Notfall immer verfügbar.
Dies beeindruckte auch den Uttinger Bürgermeister Florian Hoffmann, als er die Wasserretter am Wochenende beim Wachdienst besuchte. Er freut sich besonders, dass die Uttingerinnen und Uttinger damit im Notfall noch schneller versorgt werden. Erleidet eine Person in Utting einen Herz-Kreislauf-Stillstand, so rücken die Wasserwachtler in das gesamte Ortsgebiet aus, um sofort lebensrettende Maßnahmen einzuleiten. Dabei können selbst wenige Minuten entscheidend sein. „Umso früher der Patient defibrilliert wird, desto höher ist seine Überlebenschance.“ – berichtet Wasserwacht-Ärztin Dr. Birgit Bachl.

Immer einsatzbereit:

Die Wasserwacht ist stets bereit, um bei Notfällen schnellstmöglich zu helfen. Alarmiert werden die Helfer in der Regel über Piepser bzw. eine Alarm-App.
Zudem sind die Wasserwacht-Stationen im Uttinger Strandbad und im Freizeitgelände an allen Sommerwochenenden und -feiertagen besetzt. Dabei sind die Einsatzkräfte auch mit dem Quad als „Helfer vor Ort“ verfügbar. Die Sanitäter der Wasserwacht können damit bei akuten medizinischen Notfällen in ganz Utting zu Hilfe eilen und sofort lebensrettende Maßnahmen einleiten.

Stellv. Technischer Leiter Frederik Riedel, Bürgermeister Florian Hoffmann und Vorsitzender Markus Leiter freuen sich über drei neue AEDs für die Wasserwacht Utting.

Helfer vor Ort im Dienst

Erste Einsätze für den Helfer vor Ort (HvO) Utting

Seit diesem Wochenende ist unser Einsatz-Quad offiziell als „Helfer vor Ort“ gemeldet.

Sobald unsere Station besetzt ist, alarmiert die ILS Fürstenfeldbruck das Quad, wenn es in Utting zu einem medizinischen Notfall kommt. Ausgerüstet mit Norfallrucksack und Defibrillator (AED) können unsere Wasserretter so schon wenige Minuten nach der Alarmierung lebensrettende Maßnahmen ergreifen.

Am heutigen Sonntag kam das Quad drei Mal zum Einsatz. Zudem rückte unser Rettungsboot im Laufe des Nachmittags zu zwei Einsätzen aus.

Erfolgreicher Kurs

Sechs Mitglieder absolvierten erfolgreich die Prüfung zum Rettungsschwimmer im Wasserrettungsdienst. Diese bildet den Einstieg in die Ausbildung zum Wasserretter. Lehrinhalte sind Einsatztaktik, Reanimation, Umgang mit belastenden Situationen und die Rettung von Ertrinkenden. Herzlichen Glückwunsch an die Teilnehmer!

Einsatz-Quad als Helfer vor Ort beim ersten Einsatz: schwerverletztes Kind
Reanimationsübung bei der Ausbildung zum Rettungsschwimmer im Wasserrettungsdienst

Unwetter zieht über Ammersee

Ein einsatzreicher Nachmittag:

Heute Nachmittag zog ein Unwetter über den Ammersee, das den Wasserwacht-Ortsgruppen einige Einsätze bescherte. Viele Meldungen über Notfälle auf dem See – in kürzester Zeit – sorgten anfangs über eine etwas unübersichtliche Lage. Um diese schnell und strukturiert zu bewältigen, teilte der Einsatzleiter Wasserrettung den See in zwei Abschnitte, Nord und Süd.
Die Einsatzkräfte der Wasserwacht Utting waren von ca. 14:30 Uhr bis 16:00 an vier Rettungs- und Bergungseinsätzen beteiligt. Alle Wassersportler konnten wohlbehalten an Land gebracht werden.

Am Abend ging es weiter

Die Nachwirkungen des Sturms: Ein Kielboot war auf Land gelaufen. Vier Uttinger Wasserretter machten sich gegen 19:30 Uhr noch einmal auf, um das havarierte Segelboot zu bergen.

Das Uttinger Rettungsboot auf dem Weg zum Einsatz.
Bergung eines Kielbootes am Abend.

Die Flagge weht wieder

Wachdienst-Beginn in Utting

Noch ist es wolkig, als Wachleiter Marcus Müller gegen neun Uhr die Wasserwacht-Fahne am Fuß des Uttinger Sprungturms hisst. Die Pause zwischen dem letzten Wachdienst des vergangenen Jahres und dem heutigen Saisonauftakt war noch nie so lange. Normalerweise wird bei den Uttingern bereits Mitte April das erste Mal Flagge gezeigt. Aufgrund der Corona-Ausgangsbeschränkungen wurde der Wachdienstbeginn dieses Jahr nach hinten verschoben. Natürlich waren die Helfer aber über Piepser für akute Notfälle immer erreichbar.

Beim anschließenden gemeinsamen Frühstück teilt Marcus Müller seine Wachmannschaft für den heutigen Tag ein. Nachdem das Strandbad noch geschlossen ist, fällt Marcus dies besonders leicht. Dienst wird nur noch zu viert, also in der Minimalbesetzung, gemacht. Im Einsatzfall rücken alle vier Wachgänger gemeinsam mit dem Motorrettungsboot aus – oder helfen zu zweit mit dem Quad, um bei lebensbedrohlichen Verletzungen oder Erkrankungen in Utting Hilfe zu leisten.

Abstand und Hygiene sind das A und O

Den vier Wachgängern ist klar, dass das Ansteckungsrisiko durch das neuartige Corona-Virus auch vor ehrenamtlichen Helfer nicht halt macht. Alle Mitglieder durchliefen Online-Schulungen, welche sie auf die Hygiene- und Desinfektionsregeln und den besonderen Umgang mit Infektionspatienten vorbereiteten.

Auch beim Wachdienst gibt es klare Regeln: Abstand halten (wann immer möglich), auf dem Boot wird ein Mund-Nasen-Schutz getragen und Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen werden verstärkt durchgeführt.

Jetzt musste es schnell gehen

Lange war nicht bekannt, wann der Wachdienst am Ammersee starten würde. Nachdem die politischen Entscheidungen getroffen worden sind, hat sich die gute Vorbereitung bezahlt gemacht. Innerhalb von einer Woche konnten alle Helfer auch praktisch auf den veränderten Wachdienst in Corona-Zeiten geschult werden. Auch wurde der Umgang mit der speziellen Schutzausrüstung für Infektionspatienten nochmals praktisch vorgeführt, damit auch unsere Einsatzkräfte sich optimal schützen können.

Daher steht dem heutigen Wachdienststart am Strandbad. In der Woche darauf wird die Wachstation im Freizeitgelände in Betrieb genommen. „Die Aufgaben der beiden Stationen könnten unterschiedlicher kaum sein.“, berichtete der Stellvertretende Technische Leiter Frederik Riedel, „So ist die Station im Strandbad eigentlich bereits weit vor der Badesaison besetzt. Mit dem großen Rettungsboot wird vor allem Seglern und anderen Wassersportlern geholfen. Im Freizeitgelände sind die Helfer hauptsächlich für notfallmedizinische Versorgung und Rettung von Besuchern des Freizeitgeländes im Einsatz.“, führte er weiter aus.

Besatzung des ersten Wachtages vor dem Uttinger Sprungturm.
Hygiene-Schulung in Kleingruppen

Bereit

Uttinger Wasserretter sind auch für Corona-Katastrophenschutzeinsätze vorbereitet

Die Wasserwacht ist am Ammersee für den Wasserrettungsdienst zuständig. Die Wasserwacht steht aber als Teil des Bayerischen Roten Kreuzes auch für Katastrophenschutz-Einsätze bereit. Ein Beispiel hierfür sind die Hochwassereinsätze der letzten Jahre.

Die Einsatzkräfte der Wasserwacht sind alle geschult um notfallmedizinisch handeln zu können. Daher sind auch Unterstützungseinsätze im Bereich der Corona-Krise möglich. Dies geschieht in enger Absprache mit den Kolleginnen und Kollegen der Sanitätsbereitschaft Landsberg. Derzeit ist die Lage aber ruhig, wir sind mit einem Uttinger Wasserretter in der Fieberambulanz in Landsberg tätig.

Um unsere Helfer auf diese ungewöhnliche Lage vorzubereiten, wurden Online-Schulungen zum Thema Infektionsschutz abgehalten. Hierbei wurde das Grundwissen zu Infektionskrankheiten und der richtige Umgang mit der besonderen Schutzkleidung gelehrt. Innerhalb einer Woche konnten wir ca. 80 Prozent unserer Helfer schulen, sodass diese auch sich selbst richtig schützen können, sollten sie im Einsatz in Kontakt mit Corona-Patienten kommen.

Digitale Quartalsübung

Die aktuelle Situation erfordert neue Lösungen

Für gewöhlich treffen sich die Aktiven der Waserwacht Utting neben sonstigen Ausbilungen und Diensten einmal im Quartal, um Neues zu Besprechen, Einweisungen durchzuführen und zu üben. Aufgrund der derzeitigen Corona-Lage ist es leider derzeit weder sinnvoll noch erlaubt, derartige Versammlungen abzuhalten. Wäre einer der Teilnehmer infiziert, könnte dieser die gesamte Ortsgruppe außer Gefecht setzen.

Da uns der Austausch untereinander aber besonders jetzt ein großes Anliegen ist, suchten wir nach einer alternativen Lösung. Schnell war klar, dass wir die Übung digital durchführen könnten – die Inhalte mussten lediglich leicht abgewandelt werden. So konnte das jährliche Reanimationstraining natürlich nicht am Computer oder Smartphone durchgeführt werden, dafür hatten wir perfekte Rahmenbedingungen für eine vertiefende Einweisung in unser online Dokumenten-Management-System. Andere Tagesordnungspunkte, wie die jährliche Sicherheitsunterweisung und die Einführung des neuen Wachplans lassen sich digital natürlich genauso wie darstellen, wie Infos über neue Beschaffungen und Grundlegendes zum Einsatzdienst.

Bei unseren Einsatzkräften kam die neue Art der Sitzung sehr gut an, es beteiligen sich insgesamt knapp 30 Mitglieder. Wir hoffen aber trotzdem, dass wir zukünftig die Ausbildungs- und Übungsveranstaltungen wieder im gewohnten Rahmen durchführen können. Das kameradschaftliche Zusammensitzen nach den Veranstaltungen ist wichtig für den Zusammenhalt und kann im digitalen Raum leider nicht abgebildet werden.

Veranstaltungen ausgesetzt

Maßnahmen aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus

Das Bayerische Rote Kreuz hat aufgrund der weiteren Ausbreitung des Coronavirus beschlossen, Veranstaltungen auf das Nötigste zu reduzieren.

Auch bei der Wasserwacht Utting hat der Schutz unserer Mitglieder höchste Priorität. Deshalb schließen wir uns der Empfehlung des Bayerischen Roten Kreuzes an: Vorsorglich werden von Donnerstag, 12. März 2020, bis voraussichtlich einschließlich Samstag, 18. April 2020, keine Veranstaltungen der Wasserwacht Utting stattfinden. Dies betrifft die Ausbildungsveranstaltungen der Jugendlichen und der Aktiven Mitglieder sowie die Jahreshauptversammlung.

Wir hoffen auf ihr Verständnis und bitten Sie, bis dahin verstärkt unsere Website oder unsere Social-Media Kanäle zu nutzen um Infos rund um die Wasserwacht Utting zu erhalten.

Dies ist eine reine Vorsichtsmaßnahme. Wir hoffen, ab Montag, 20.April, Veranstaltungen wieder regulär durchführen zu können. Die Einsatzbereitschaft bleibt von dieser Maßnahme unberührt, wir sind auch weiterhin täglich und rund um die Uhr bereit, am und auf dem Ammersee Hilfe zu leisten.

Selbstverständlich halten wir Sie über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden. Wir bitten um Ihr Verständnis. Herzlichen Dank.