• Rettungsübung von Feuerwehr und Wasserwacht Utting 2019
    Mit Sicherheit am Wasser

    Wasserwacht Utting

  • Helfer vor Ort Einsatz mit Hubschrauber und Quad der Wasserwacht
    Mit Sicherheit am Wasser.

    Wasserwacht Utting

  • Mit Sicherheit am Wasser.

    Wasserwacht Utting

  • Rettungswagen, Notarzt und Einsatzleiter Wasserrettung in Utting am Ammersee
    Mit Sicherheit am Wasser.

    Wasserwacht Utting

  • Quad Helfer vor Ort Wasserwacht Utting
    Mit Sicherheit am Wasser.

    Wasserwacht Utting

  • Mit Sicherheit am Wasser.
    Mit Sicherheit am Wasser.

    Wasserwacht Utting

  • Wasserwacht Utting Schlauchboot 99/2 IRB Lava Marine RTB 1
    Mit Sicherheit am Wasser.

    Wasserwacht Utting

Neue Rettungsschwimmer ausgebildet

Wir freuen uns über vier neue Einsatzkräfte

An den Abenden des 4. und 5. Septembers galt es für vier angehende Einsatzkräfte ihr schwimmerisches Können unter Beweis zu stellen. Sie legten im Lechtalbad in Kaufering erfolgreich die Prüfung zum deutschen Rettungsschwimmabzeichen (DRSA) in Silber ab.
Der DRSA Silber ist das Fundament der Ausbildung zum Wasserretter und beinhaltet neben schwimmerischen Fähigkeiten auch Techniken zur Rettung Ertrinkender, Erste Hilfe und Befreiungsgriffe um eine sichere und effiziente Rettung durchführen zu können.

Wir gratulieren Simon Bäurle, Christian Geppert, Arno Schweninger und Dominic Wieser zur bestandenen Prüfung.

Ausbildung von neuen Rettungsschwimmern bei der Wasserwacht Utting

Der Sommer ist zurück

Nach einigen verregneten Tagen und Wochen war die Vorfreude der Wachgruppe C aufs Wochenende groß. Denn der Wetterbericht sagte bestes Wetter voraus – und er behielt recht. Bei Temperaturen bis zu 30 Grad hatten wir trotz enormen Badebetrieb einen relativ ruhigen Dienst.
Am Samstag stattete die Bootsbesatzung der BSV und ihrem „Ammerseeteller“ einen Besuch ab. Dabei handelt es sich um eine Wettfahrt mit ca. 30 Booten, die anders als viele andere Regatten nicht auf eine Bootsklasse beschränkt, sondern offen für alle Klassen ist.

 

Mehr Sicherheit im Strandbad

Am Nachmittag fischten wir beim Schnorcheln und mit einem sehr starken Magneten nach Metallschrott im Strandbad. Neben unzähligen Nägeln, Kronkorken und anderen magnetischen Kleinteilen wurde auch Baustahl und ein Rohr geborgen. Jeder entfernte Nagel bedeutet ein Stück mehr Sicherheit für die Badegäste.

Bei ausreichender Stärke der Wachmannschaft wird auch unsere zweite Station am Campingplatz geöffnet, was am Sonntag der Fall war. Neben ein paar kleineren gab es eine größeren Erstversorgung mit Übergabe an den Rettungsdienst. Und bis auf eine Eigenfeststellung ohne erforderliches Eingreifen verlief auch dieser Tag für uns ohne Einsätze auf dem See. Das nahende Gewitter sorgte dafür, dass die Segler den See am frühen Abend von selber verließen.

Kaltenberger Rittertunier

Neben dem Wachdienst am See unterstützten wir auch das Kaltenberger Ritterturnier am letzten Tag mit zwei Rettungssanitätern und einer Fachsanitäterin.
Mehr über Einsätze dieser Art lest ihr hier.

Übung macht den Meister

Wasserwacht Utting trainiert für den Ernstfall

Den verregneten Sonntag nutzte unsere Wachbesatzung zur Übung. Dabei wurde die Rettung einer bewusstlosen Person auf das Motorrettungsboot durch zwei Wasserretter trainiert. Der Ablauf einer solchen Rettung gestaltet sich wie folgt:

Nach der Anfahrt mit dem Boot schwimmen die beiden Wasserretter die letzten Meter zum Patienten, um ihn durch das Boot nicht zusätzlich zu gefährden. Neben dem Bootsführer bleibt ein Besatzungsmitglied an Bord, um zum Beispiel Funkkontakt mit dem Wachleiter in der Station zu halten oder weitere vorbereitende Maßnahmen zu treffen. Der Bootsführer hält dabei das Boot auf Kurs und koordiniert den Einsatz vor Ort. Der in Not geratene wird auf das Spineboard geschnallt und mit dem sogenannten Gurtretter, einer Art Schwimmnudel mit Befestigungsgurt, stabilisiert.
Wenn der Patient ansprechbar ist und die Kraft hat selbstständig zu schwimmen, kann er den Gurtretter natürlich auch als Auftriebskörper verwenden und das Spineboard kommt nicht zum Einsatz.
Sobald einer der Wasserretter, welcher mit einer Leine ständig Kontakt zum Boot hatte, das Zeichen gibt, werden Patient und Retter vom Bootsmann zum Boot zurückgezogen. Über das Heck wird das Spineboard mit Patient an Bord gebracht, wo weitere Schritte eingeleitet werden. Das kann von einer einfachen Betreuung, über erweiterte Erste Hilfe, bis zu größeren medizinischen Leistungen gehen, die Dank qualifiziertem Personal auch erbracht werden können.
Währenddessen steuert der Bootsführer das Boot zurück zur Wachstation, in den meisten Fällen steht hier bereits der Landrettungsdienst zur Patientenübergabe bereit.
Teil der heutigen Übung war jedoch eine weitere Versorgung in der Station durch die Wasserwacht, bevor die Übung mit anschließender Manöverkritik beendet wurde.

Um den Wasserrettungsdienst am Ammersee sicher stellen zu können, sind Übungen für uns unerlässlich und geben uns immer wieder Anregungen für die Zukunft.

Ein Wasserretter mit Gurtretter auf dem Weg zur Person in Not.

Der bewusstlose Patient wird auf dem Spineboard mit den Gurten gesichert. Dabei hält ein Wasserretter ständig den Kopf mit Hilfe des Gurtretters über Wasser. Zur Eigensicherung sind die Wasserretter vom Boot aus mit einer Leine gesichert.

Der verunfallte Schwimmer wird auf das Motorrettungsboot gehoben.

Nachdem der Patient auf das Boot gerettet wurde beginnt die medizinische Behandlung zur Vermeindung eines therapiefreien Intervalls bis zur Übergabe an den Landrettungsdienstes.

Bootstaufe bei der Wasserwacht Herrsching

Ortsgruppe am Ostufer nimmt neues Rettungsboot in Betrieb

Am Donnerstag, 22.06.2017 lud die Ortsgruppe Herrsching zur festlichen Bootstaufe an der Seepromenade mit zahlreichen Gästen. Um 18:00 begann die Veranstaltung mit dem traditionellen ökumenischen Seegottesdienst vor dem Kurparkschlösschen unter der Leitung von Pfarrerin Angela Smart und Pfarrer Simon Rapp. Der gesamte Gottesdienst stand unter dem Motto Hilfsorganisationen, besonders der Wasserwacht und dem Wasserrettungsdienst am Ammersee und leitete die anschließende Bootstaufe ein. Nachdem die „OnSite“, das neue Motorrettungsboot der Herrschinger Kollegen den kirchlichen Segen erhalten hatte, nahm die Vorsitzende Fiona Kemp die nautische Taufe vor. Taufpatin für das neue Boot ist Birgit Moosbauer, Vorsitzende der Wasserwacht Oberbayern. Und zur Belustigung aller Anwesenden trug Thomas Wuttke die Entstehungsgeschichte der „OnSite“ mit einer filmreifen Imitation des holländischen Bootsbauers vor.
Im Anschluss lud die Ortsgruppe die anwesenden Kameraden der anderen Ortsgruppen, der Feuerwehr und des THW’s ins Bereitschaftsheim der BRK Bereitschaft ein um den gelungenen Abend bei Fingerfood, Getränken, netten Gesprächen und natürlich ein paar Testfahrten im neuen Boot ausklingen zu lassen.

Wir danken der Ortsgruppe Herrsching für die tolle Organisation und Durchführung der Veranstaltung und wünschen euch immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel.


Der Vorsitzende der Kreis-Wasserwacht Landsberg, Frank Böhm, sowie die Taufpatin und Vorsitzende der Wasserwacht Oberbayern, Birgit Moosbauer bei der Probefahrt auf der „OnSite“.

Auch wir Uttinger durften eine Proberunde mit dem neuen Boot drehen.

Wachdienst, Sanitätsdienst und Fortbildung

Bei strahlendem Sonnenschein sind die Helfer der Wasserwacht-Ortsgruppe Utting an zwei Standorten aktiv im Dienst. Einerseits stellen wir den Wachdienst am Ammersee, anderseits unterstützen wir die Helfer der Sanitätsbereitschaft in mehreren Schichten beim PULS Open Air-Festival. Neben dem Dienstgeschehen bilden sich einige Mitglieder in der Ersten Hilfe fort. Gemeinsam mit der Feuerwehr Utting hat die Wasserwacht-Ortsgruppe einen Erste Hilfe-Kurs organisiert.

Die Ausrüstung der Wasserwacht wird immer wieder erneuert um den Helferinnen und Helfern gutes und geeignetes Material zur Verfügung zu stellen. Die Wachmannschaft testete daher auch direkt die neuen Ferngläser am See.

Quereinsteiger werden in kürzester Zeit voll integriert.

Materialcheck am Donnerstag, dem ersten Festivalabend. Nachtschicht für mehrere Rettungssanitäter/innen und Wasserretter der Wasserwacht Utting.

Ausbildung für unsere zukünftigen Wasserretter.

800 Wachstunden seit Saisonbeginn

Die Wasserrettungssaison 2017 hat gerade eben erst begonnen. Seit ungefähr einem Monat werden wieder regelmäßig an den Wochenenden und Feiertagen, aber auch teilweise unter der Woche die Wachstationen besetzt. Die hochmotiverten Wachmannschaften der Ortsgruppe Utting bringen es dieses Jahr aber bereits am 21.05.2017 auf über 800 Wachstunden. Der Wachdienst wird an der Station Strandbad und dem Stützpunkt Campingplatz geleistet. Dies meisten Einsätze hat die Ortsgruppe, wenn sie den Wachdienst am See betreibt.

Wachdienst unter der Woche

Die Uttinger Wasserwacht verrichtet ihren aktiven Wachdienst in der Regel nur am Wochenende und an Feiertagen. Unter der Woche und zu Nachtzeiten werden die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer von der Integrierten Leitstelle über Piepser alarmiert und eilen von daheim oder vom Arbeitsplatz zum Einsatz.

Am heutigen Mittwoch haben wir es jedoch geschafft, dank Studenten, Helfern mit Schichtdienst und Sonnensuchenden an einem freien Tag den Wachdienst am See auch unter der Woche zu stellen. Dies kommt, dank den oben genannten Personen, immer mal wieder vor.

Unsere Rettungsschwimmer/Wasserretter, welche nebenbei zum Teil auch die Ausbildungen zum Rettungssanitäter oder Bootsführer haben, standen am Mittwochnachmittag für Einsätze auf dem See und für Erstversorgungen im seenahnen Bereich zur Verfügung.

Zum Glück mussten wir jedoch nicht eingreifen und konnten so einen schönen Tag mit vielen Freunden am See verbringen. In der Wasserwacht Utting wird nicht nur wasserrettungstechnische Themen großgeschrieben, sondern auch das Verständnis der Mitglieder untereinander. Einen Tag am See mit Freunden verbringt man gerne, besonders wenn man nebenbei auch noch etwas Gutes tun kann.

Weltrotkreuztag

Heute ist Weltrotkreuztag. Er ist ein inoffizieller internationaler Gedenk- und Feiertag. Er wird jährlich am 8. Mai, dem Geburtstag von Henry Dunant, dem Begründer der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung, begangen.
Wir als Wasserwacht sind stolz, ein Teil dieser Bewegung zu sein, die sich zu den sieben Grundsätzen Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit und Universalität bekennt.

Uttinger Wasserretter auf dem Motorrettungsboot

Jugendleiter*innen Empfang in Langsberg

Vernetzungstreffen des Kreisjugendrings

Am Freitagabend, den 5. Mai 2017, fand der zweite Jugendleiter*innen Empfang im Landratsamt Landsberg statt. Vom Kreisjugendring (KJR) werden hierzu alle in der Jugendarbeit aktiven Leitungskräfte und Gruppenleiter eingeladen.

Der KJR Landsberg vernetzt die Jugendgruppen im Landkreis und steht bei pädagogischen und fachlichen Fragen in der Jugendarbeit mit Rat und Tat an der Seite der örtlichen Jugendgruppen. Des Weiteren können verschiedene Förderungen über den KJR beantragt werden, die direkt der Jugendarbeit vor Ort zu gute kommt. Daher war es für die Ortsgruppe keine Frage, dass wir dieses Vernetzungstreffen mit mehreren Uttinger Jugendakteure besucht haben.

Bei den Auftritten der Impro-Theatergruppe FastFood aus München und dem Musikerduo WoodBox aus Kaufering konnte über mehrere Stunden gelacht, gestaunt und ausgelassen gefeiert werden.

Für uns ist klar: Auch beim nächsten Mal sind wir wieder mit zahlreichen Mitglieder vertreten.


Wachsaison eröffnet

Wasserwacht Utting startet in die neue Wachsaison

Am Wochenende vom 22. und 23. April war unsere Wasserrettungsstation im Strandbad wieder besetzt, um bei Notfällen auf dem Ammersee besonders schnell ausrücken zu können.
So klingelte am Sonntag um 17:52 Uhr unser Stationspiepser. Die Leitstelle Fürstenfeldbruck hatte uns und einige weitere Wasserwachten auf einen Wasserrettungseinsatz an das Ostufer des Ammersees alarmiert. Nach nicht einmal zwei Minuten rückte unser Rettungsboot – besetzt mit zwei Wasserrettern, einem Bootsmann und einem Bootsführer Richtung Buch aus. Kurz nach dem Ausrücken konnten wir die Anfahrt jedoch abbrechen, da die Leitstelle zwischenzeitlich klären konnte, dass kein Eingreifen durch den Wasserrettungsdienst erforderlich ist.
Ausserdem wurden diese ersten Tage an der Wachstation auch für das Erledigen von anfallenden Arbeiten an Material und Station genutzt.